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Über das Katastrophenschutzmuseum

Im Jahr 1997 wurde Schwedens einziges Museum in einer unterirdischen Verteidigungsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg eröffnet.

Die Geschichte des Museums der Kriegsvorbereitung beginnt im Frühjahr 1940, als Schweden befürchtete, der Zweite Weltkrieg könnte sich über den Öresund ausbreiten. Die Küstenverteidigungsanlage Batterie Helsingborg wurde in Rekordzeit errichtet: Baubeginn war am 27. April 1940, und am 7. Juni 1940 wurde die Anlage kampfbereit erklärt. Batterie Helsingborg war bis in die frühen 1990er-Jahre ein wichtiger Bestandteil der schwedischen Verteidigung. Dann wurde die Anlage zusammen mit großen Teilen der schwedischen Invasionsverteidigung abgebaut. Batterie Helsingborg wurde versiegelt und geriet schnell in Vergessenheit. Man hatte geplant, dass dies auch so bleiben sollte.

Im Herbst 1996 geriet die Batterie Helsingborg erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. Ein junges Paar, Johan und Marie Andrée, beschloss entgegen aller Erwartungen, die versiegelte Anlage auszugraben und ein Museum zu eröffnen, das Bereitschaftsmuseum.

Die ganze Geschichte, wie das Preparedness Museum entstand, aufgebaut und weiterentwickelt wurde, sich gegen die Konkurrenz der Regierung behaupten musste, die Bedeutung des schwedischen Tigers bewahrte und schließlich für alle Zeiten in Djuramosa verankert wurde, können Sie hier unter preparednessmuseum.com nachlesen.

Lesen Sie hier das digitale Buch „Ein schwedischer Tiger – Die Geschichte des Katastrophenschutzmuseums“!

Während der Arbeiten entstand ein Netzwerk von Menschen rund um das Projekt. Ehemalige Soldaten, Veteranen, an der Lokalgeschichte Interessierte und Freiwillige begannen, Wissen, Objekte und Geschichten beizusteuern. Langsam, aber sicher wuchs das Museum aus dem Lehmboden von Skåne heran.

Hier erfahren Sie mehr über die Freiwilligen!

Lesen Sie hier mehr über die Gründer des Museums, Marie und Johan Andrée!

Herzlich willkommen in Djuramåsa und im Museum für Katastrophenschutz!

Kontaktdaten

Museum für Katastrophenschutz, Djuramossavägen 160

263 65 The Bay

Museumsdirektor: Johan Andrée

Telefon: 042 - 22 40 39

E-Mail: kontor@beredskapsmuseet.com

Über das Katastrophenschutzmuseum

Das Katastrophenschutzmuseum wurde 1997 von Johan und Marie Andrée gegründet. Heute wird es als private, gemeinnützige Stiftung unter der Aufsicht des Kreisverwaltungsamtes geführt. Spenden werden dankend entgegengenommen.

Banküberweisung 5265-9638 • Swish 123 283 10 55

Lesen Sie mehr über die Geschichte des Katastrophenschutzmuseums.

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